In der Forschung detaillierter erforscht ist die Duftende Pestwurz. Speziell zur weißen Pestwurz gibt es kaum wissenschaftlich belegtes. (Siehe Steckbrief) Die Pflanze kann aber auch etwas ganz anderes. Im Frühling ist sie eine Augenweide und auch bei frostigen -5 bis -10 Grad wächst sie einfach.




Pestwurz, weiße
Petasites albus
Albus bedeutet weiß. Petasites kommt von petasatus – mit einem Reisehut bedecken. Die Blätter der Pestwurz bilden sich erst nach der Blüte. Sie können bis zu einem halben Meter Durchmesser groß werden und wurden früher auch als Reisehut, also Sonnenschutz verwendet.
engl.
white butterbur
Volksmund.
Falscher Huflattich
Lattichwurz
Pestillenzwurz
Sonnendächle
Familie der Korbblütler
Inhaltsstoffe.
Pyrrolizidinalkaloide

Die medizinische Wirkung ist mäßig erforscht. Die Pestwurz im Allgemeinen enthält Pyrrolizidinalkaloide, die im Verdacht stehen leberschädigend zu sein. Mittlerweile gibt es einige Pestwurzarten, die kaum diese Stoffe enthalten (Petasitus hybridus).
Abhilfe bei Migräne
Krampflösend
Entzündungshemmend
Antiallergisch
Wundheilend


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